YOGA

DIE PHILOSOPHIE VON LOVE PEACE YOGA

Yoga stammt von yug (Sanskrit) und bedeutet Einheit. So geht es im Yoga darum Körper, Geist und Seele wieder in Harmonie miteinander zu bringen und dabei Selbsterkenntnis zu entwickeln. Das ist auch die Philosophie von LOVE PEACE YOGA.

 

Unsere Yogalehrer sind stets bemüht dich auf deinem eigenen, individuellen Yogaweg zu unterstützen und geben ihr Fachwissen mit viel Liebe und Leidenschaft weiter. Dabei sehen wir Yoga als eine (Selbst-)Erfahrungswissenschaft, die nur jeder für sich selbst überprüfen und nachvollziehen kann. Unsere Lehrer geben daher nur das Wissen weiter, was ihnen bei ihrer persönlichen Entwicklung besonders geholfen hat und sehen ihren Unterricht lediglich als Angebot, aus dem jeder Yogaschüler sich dasjenige aussuchen kann, was ihr/ihm besonders gut tut. Wir unterrichten Yoga ohne jegliches Dogma und möchten unsere Schüler vor allem in ihrer Autonomie und Selbstentwicklung fördern, so dass sie immer mehr lernen auf ihr Körpergefühl und ihre inneren Stimme zu hören. Für uns bedeutet der Yoga-Unterricht, Menschen dabei zu helfen, ihre innere Stärke zu entdecken!

 

Unser Yoga-Unterricht orientiert sich dabei sowohl am klassisch-philosophischen Yoga Patanjalis, der Yogatradition von Swami Sivananda und Tirumalai Krishnamacharya, als auch an modernen und kreativen Formen des Yogas (z,B. Yin-Yoga, Yoga-Tanz, Acro-Yoga, Yoga&Martial Arts). Aber auch Forschungsergebnisse aus Medizin, Psychologie und Philospophie fließen immer wieder in den Unterricht mit ein.

AUFBAU EINER YOGASTUNDE BEI LOVE PEACE YOGA

Die Inhalte einer Yogastunde bei LOVE PEACE YOGA variieren, je nach Kurs (s. KURSE & KURSPLAN), beinhalten aber meist die folgenden Punkte:

 

Anfangsentspannung in Shavasana

(Rückenentspannungslage)

Um den Alltag loszulassen und anzukommen  

                                        

Pranayama

Atemübungen, um das sympathische/parasympathische Nervensystem zu harmonisieren und den Geist zu fokussieren

 

Surya Namaskar

Der `Sonnengruß´ ist eine traditionelle Abfolge von Asanas (Körperhaltungen), die dynamisch miteinander verbunden werden. Atem und Bewegung werden dabei miteinander synchronisiert und so in Einklang gebracht

 

Vinyasa-Flow

Abfolge von Asanas, die ähnlich dem Sonnengruß dynamisch ausgeführt werden

 

Asana

Auch das längere Halten von Asanas wird geübt, wobei hier vor allem die Faszien gedehnt werden. Für die richtige Ausführung einer Asana spielen aber auch Pranayama (Atmung), Dristhi (Blickpunkte), Bandhas (`Verschlüsse`) und Ausrichtung des Geistes eine wichtige Rolle.

 

Dhyana

Meditationstechniken aus dem Raja-Yoga werden eingeübt, um den Geist zu zentrieren und zur Ruhe zu bringen

 

Yoga-Nidra

Jede Yoga-Einheit schließt mit einer Endentspannung in Shavasana ab. Dabei kann eine Tiefenentspannung eintreten, wenn der Körper völlig entspannt ist und der Geist vollkommen bewusst und wach bleibt. So kultivieren wir die Fähigkeit ganz in der unmittelbaren Wahrnehmung zu verweilen, ohne uns ständig mit dem immer unruhigen Geist und seinen fluktuierenden Gedanken zu identifizieren.

 

Namasté*

Am Ende jeder Stunde verabschieden wir uns mit dem Namasté-Mudra (aneinander gelegte Handflächen) und einer kleinen Verbeugung

 


* Laut Deepak Chopra meint dieser Gruß: „Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind.“

 

Mahatma Gandhi hat auf die Frage von Alber Einstein, was dieser Gruß bedeute, Folgendes geantwortet haben: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“